Forschung

Um die Bestandsaufnahme vorhandender Forschungsarbeit und wissenschaftlicher Literatur zu erleichtern, möchten wir hier auf einige Zusammenstellungen dazu verweisen:

Bisherige Forschungen über uns:

noch laufend:

  • Bachelor-Arbeit zum „Formen, Planung und Umsetzung urbaner Gärten in Dresden“, Kalis, HTW Dresden
  • Sozialarbeiterische Bachelor-Arbeit zur „sozialen Bedeutung von Gemeinschaftsgärten“, Schubert, EHS Dresden
  • Landschaftsarchitektonische Master-Arbeit zum zukünftigen Umgang mit Urban-Gardening-Projekten im Bezug auf Kleingärten, Lötzsch, TU Dresden
  • Geografische Diplomarbeit zur „Schwermetallbelastung von städtischem Gemüse in exponierter Lage gegenüber des Straßenverkehrs“, Ueberschär, TU Dresden
  • Geografische Masterarbeit zum Thema „Gärtnern in der Stadt“, David He, Universität Bremen.

Disclaimer: Wir halten keine Rechte an den obigen Artikeln/Arbeiten und verweisen nur darauf. Alle Rechte verbleiben vollständig bei den Urhebern und Autoren. Bitte kontaktieren Sie uns im Falle einer Urheberrechtsverletzung und wir reagieren unmittelbar.

Anliegen & Anfragen

Da wir in der Vergangenheit bereits zahlreiche Anfragen bekommen haben, freut uns das starke akademische Interesse an unserer Arbeit. Andererseits haben wir auch erlebt, dass solche Zusammenarbeit meist Zeit und Ressourcen der Gärten in Anspruch nimmt, während umgekehrt der aus den Arbeiten für uns hervorgehende Erkenntnisgewinn teils begrenzt ist. Dabei ist zu beachten, dass die durch die Gärten aufgewandte Zeit (für Koordinierung, Betreuung, Interviews, und Verfügbarmachen von Informationen) im Unterschied zur Betreuung an Universitäten rein ehrenamtlich ist.

Natürlich stehen wir für studentische Anfragen und wissenschaftliche Arbeiten prinzipiell gern zur Verfügung. Schreiben Sie uns eine Mail an email hidden; JavaScript is required (Ansprechpartner: Gregor Scholtyssek und Tobias Kaiser).

Hierbei bitten wir um Ihr Verständnis für unsere überwiegend ehrenamtliche Arbeit. Sie dient in erster Linie gemeinnützigen und inhaltlichen Zielen. Daher – Sie ahnen es bereits – kann es durchaus manchmal einen kleinen Moment dauern, bis wir uns Ihrem Anliegen zuwenden können. Wir bitten um Verständnis.

Aus den oben beschriebenen Erfahrungen heraus wünschen wir uns von Forschungsanfragen, dass sie uns so weit wie möglich bei folgenden Wünschen entgegenkommen:

  • Einbezug bei Erarbeitung von Fragestellungen
  • Neuartigkeit der Ergebnisse
  • Einbettung der Arbeit in unsere konkrete Praxis
  • Niedrigschwelligkeit und Zugänglichkeit der Ergebnisse auch für Nicht-Akademiker
  • Einbezug von und Mitwirkung an interdisziplinärem Austausch
  • Und nicht zuletzt: eine kleine Präsentation vor Ort, für interessierte Gärtner.

Das vermehrte akademische Interesse an urbanen Gärten bedeutet eine Stärkung unserer Arbeit. Gleichzeitig muss ein Umgang damit gefunden werden, der auf
Garten-Seite nicht als Belastung, sondern als Zugewinn empfunden wird. Wir hoffen, dass die obigen Hin- und Verweise dazu beitragen können.